nach oben
Gemeinsam mit Benzin im Blut engagiert: Christian Wächter, Andreas Intfeld, Jochen Abraham, Eugen Müller, Antonio Pelivan, Carsten von Zepelin, Oliver Reitz und Liliane Reitz (von links). Foto: Privat
Gemeinsam mit Benzin im Blut engagiert: Christian Wächter, Andreas Intfeld, Jochen Abraham, Eugen Müller, Antonio Pelivan, Carsten von Zepelin, Oliver Reitz und Liliane Reitz (von links). Foto: Privat
09.12.2015

Aus Liebe zum Automobil: Oldtimer-Freunde schließen sich zusammen

Pforzheim. Mit „Benzin im Blut“ und dem gemeinsamen Interesse, sich für die traditionelle und aktuelle Bedeutung des Automobils am Wirtschaftsstandort Pforzheim zu engagieren, haben sich Unternehmer und Privatpersonen zu einem neuen Netzwerk zusammengeschlossen. Der „Freundeskreis Autokultur Pforzheim“ mit 17 Gründungsmitgliedern möchte das Verständnis für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Automobils sowie insbesondere die Präsentation, Erhaltung und Pflege von klassischen Automobilen im Raum Pforzheim fördern.

Der Freundeskreis sieht sich als „Forum des Dialogs für Besitzer und Freunde insbesondere klassischer Automobile“ und als Anlaufstelle für interessierte Bürger. Gründungsmitglied Eugen Müller, mit seinem Unternehmen „Meyle + Müller“ in Pforzheim verwurzelt, möchte enge Netzwerke auch unter den Akteuren im Automobilbereich aufbauen. „Mit dem Freundeskreis sehen wir uns als Plattform, die die Aktivitäten bereits im Raum Pforzheim bestehender Automobil- und Oldtimerclubs ergänzt und koordiniert“, betont der Müller. Für Oliver Reitz, von dem die Initiative zur Gründung des Vereins ausging, steht darüber hinaus „die Förderung der Ausarbeitung und Vermarktung von Tourentipps für Automobil- und Oldtimer-Besitzer, die alleine oder in Gruppen in und um Pforzheim zu Gast sind, im Vordergrund“. Langfristiges Ziel sei die Umnutzung eines Gebäudes, welches als Oldtimer-Forum spezialisierte Handwerksbetriebe, Dienstleister oder auch Präsentationsmöglichkeiten für den Pforzheimer Studiengang „Transportation Design“ beherbergen könnte. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“.