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Wollen Filmspaß für Kinder bieten: die Darsteller Nina Ramershoven, Asterx und Larissa Felber mit Regisseur Niels Marquardt und Manager Michael Borge sowie Darstellerin Angela Manz (von links). Foto: Jähne
Wollen Filmspaß für Kinder bieten: die Darsteller Nina Ramershoven, Asterx und Larissa Felber mit Regisseur Niels Marquardt und Manager Michael Borge sowie Darstellerin Angela Manz (von links). Foto: Jähne
05.09.2016

Ausflug in die Kinowelt: Larissa Felber stellt ersten Film vor

Pforzheim. Jürgen Drews und Patrick Lindner senden Grüße via Leinwandbotschaft, dann öffnet sich der Vorhang: „Timebreakers – Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Heidekristall“ lautet der Titel des Streifens, in dem Larissa Felber aus Ötisheim, Siegerin der Sat.1-Castingshow „The Voice Kids“, ihre erste Hauptrolle spielen durfte. Das kindgerechte Fantasy-Abenteuer wurde am vergangenen Samstagnachmittag im Rex-Kino vor rund 120 Besuchern aufgeführt.

Dabei waren Eltern, Fans, Freunde und alle Beteiligten der Leinwandproduktion. Immer mittendrin: Larissa aus Ötisheim, die aufgeweckte Elfjährige, die statt eines Eimers Popcorn ein Mikrofon in der Hand hält, um noch schnell ihren neusten Song zu trällern. Dabei ist die Präsentation von „Timebreakers“ vor heimischer Kulisse nicht die Erste: „Bereits am Samstag vor einer Woche haben wir den Film an seinem Drehort in Waldesrode uraufgeführt“, erzählt Darstellerin Nina Ramershoven, wobei die Premiere in der Lüneburger Heide mit rund 150 Besuchern ausgesprochen gut besucht war. Dort, in Bomlitz, hat das Unternehmen „Fun & Joy Media“ seinen Sitz, das 2015 mit „Summer of Dreams“ seinen ersten Kinofilm veröffentlichte.

Munter ging es auch in Pforzheim zu: Mit Sektempfang, rotem Teppich und Autogrammstunde wehte fast schon Festival-Wind durch die Goldstadt, bestens aufgelegt zeigte sich dabei die Hauptdarstellerin selbst, die auch in Zukunft vor der Kamera und auf der Bühne stehen will. „Larissa hat ungemein viel Talent und Potenzial“, sagt Manager Michael Borge.

Bereits jetzt schon wurden Vergleiche mit der ehemaligen deutschen Schlagergröße Conny Froboess gezogen, doch Larissa selbst hat noch ganz andere Idole: Die argentinisch-deutsche Seriendarstellerin Martina Stössel etwa, aber auch Till Schweigers Tochter Emma haben es ihr angetan. Larissa mag die Minions und durfte bei den Fernsehshows nicht nur einem Star hinter den Kulissen die Hand schütteln. Besonders Helene Fischer wusste da zu begeistern: „Helene ist lustig, nett und macht auch schon mal einen Spaß mit“, erinnert sich Larissa noch heute gerne an die Begegnung vor laufender Kamera in der „großen Helene Fischer Show“.