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Sie wollen die Bevölkerung vor Langfingern schützen: Christina Glasstetter, Beatrice Suppes, Ulla Stärk, Wolfgang Koesling, Thomas Gack, Wolfgang Schick, Erster Bürgermeister Dirk Büscher, Roland Dalcolmo und Dirk Schäfer (von links). Foto: Thomas Meyer
Sie wollen die Bevölkerung vor Langfingern schützen: Christina Glasstetter, Beatrice Suppes, Ulla Stärk, Wolfgang Koesling, Thomas Gack, Wolfgang Schick, Erster Bürgermeister Dirk Büscher, Roland Dalcolmo und Dirk Schäfer (von links). Foto: Thomas Meyer
01.05.2017

Ausstellung will aufklären: Multimediale Hilfe vor Einbruch

Pforzheim. Für Wolfgang Schick, Leiter der Pforzheimer Polizeiprävention, hat die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorität. Sie vor kriminellen Machenschaften und Straftaten zu schützen, sei eine Aufgabe, der man auch in Pforzheim mit großem Engagement nachgehe.

So habe man in der Vergangenheit mit rund 2300 Vorträgen für Aufklärung gesorgt und auch das Beratungsmobil sei permanent im Einsatz. Schick verweist dabei auf einen deutlichen Rückgang der Straftaten in Pforzheim. Die Goldstadt gehöre zu den sichersten Großstädten in Baden-Württemberg.

Nun tritt das „Referat Prävention“ des Polizeipräsidiums Karlsruhe mit einer neu konzipierten Ausstellung an die Öffentlichkeit. Sie ist bei den Stadtwerken Pforzheim im Brötzinger Tal zu sehen, in den Räumen des Energieberatungszentrums. Wandernd von plakativen zu multimedialen Darstellungen, vermittelt die Ausstellung in unterschiedlichen Themenbereichen handfeste Informationen darüber, wie die Bürger sich vor Straftaten schützen können.

Auch Dirk Büscher, Pforzheims erster Bürgermeister und Aufsichtsrat-Vorsitzender der Stadtwerke, betont die Wichtigkeit der Prävention, Aufklärungsarbeit zu leisten und Öffentlichkeit zu erzielen. Roland Dalcolmo vom Polizeipräsidium Karlsruhe, der mit seinem Team die neue Wanderausstellung konzipierte, sieht vor allem den Schutz der Opfer im Fokus der Themen. Auf Tablets gesteuert, können sich Besucher in Videos einklinken, die über Themen wie Einbruchschutz, Sicherheit im Alter, Extremismus und Mediengefahren informieren.