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Nach der Badesaison 2013 musste das baufällige Sanitär- und Umkleidegebäude des Wartbergfreibads durch Container ersetzt werden. Was mit dem Bad geschieht, falls größere und teurere Maßnahmen unvermeidbar werden und sich kein Investor gefunden hat, wäre eine erneute strategische Frage an den Gemeinderat, sagt Bäderdezernent Büscher. Im Klartext: Die Zukunft des Bades ist völlig offen.  Foto: Meyer 

Bäderdezernent mit „knapp einer Handvoll“ Geldgebern im Gespräch: Warum das Fünkchen Hoffnung auf ein Familienbad in Pforzheim auf der Kippe steht

Pforzheim. Der Gemeinderatsbeschluss vom Januar, den innerstädtischen Bäderstandort durch den Bau einer Schwimmsporthalle am Standort des Emma-Jaeger-Bads zu erhalten, hatte eine zweite Komponente: Für ein Familienbad auf dem Wartberg sollte ein Investor gesucht und nach Möglichkeit auch gefunden werden – und zwar einer, der die Vorstellungen des Pforzheimer Gemeinderats hinsichtlich etwa halbwegs sozialverträglicher Eintrittspreise teilt. Doch mittlerweile herrscht Ernüchterung vor.

„Es wird mit Sicherheit keinen Investor geben, der unter den Bedingungen, wie wir sie beschlossen haben, ins Invest

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