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Dank vieler Spender wird ein Wunsch der Huchenfelder Kinder wahr: Sie bekommen auf dem Allmend-Spielplatz eine Wassermatschanlage. Foto: Meyer
Dank vieler Spender wird ein Wunsch der Huchenfelder Kinder wahr: Sie bekommen auf dem Allmend-Spielplatz eine Wassermatschanlage. Foto: Meyer
21.03.2019

Bahn frei für die Matschepampe: Umgestaltung des Allmend-Spielplatzes dank vieler Spender

Pforzheim-Huchenfeld. Wie macht man aus einem hässlichen Entlein einen schönen Schwan? Ganz einfach: mit Matsch. Und vielen kleinen und großen Spendern, damit eine Idee Wirklichkeit wird.

Rangierte der Allmend-Spielplatz an der Robert-Koch-Straße in der Gunst der Huchenfelder Kinder laut einer Umfrage an Schule und Kindergärten bisher eindeutig an letzter Stelle der Beliebtheit – über die Hälfte der Kids findet ihn ausreichend, mangelhaft oder ungenügend –, dürfte er spätestens am 19. Juli, also wenige Tage nach Fertigstellung der Wassermatschanlage die Kinderattraktion schlechthin im Ortsteil werden.

Von der Animation der Kinder, sich durch die Vielfalt an Farben und Formen, der Lebendigkeit, Frische und Wandlungsfähigkeit mit sich selbst zu beschäftigen, spricht Ortsvorsteherin Sabine Wagner: „Kinder brauchen Räume, die sie selbst gestalten und verändern können – und Räume, deren Funktion noch nicht endgültig festgelegt ist.“

Die Kinder wurden einbezogen, auf ihre Wünsche eingegangen; der Ortschaftsrat stellte sich einstimmig hinter das Konzept – das allerdings allein mit dem Ortsteilbudget nicht zu finanzieren gewesen wäre. Deshalb ging Wagner auf Sponsorensuche für die benötigten 60.000 Euro. Sie wurde fündig und richtete für die über ein Dutzend Spender – darunter auch die Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung, vertreten durch den Stiftungsratsvorsitzenden und Geschäftsführenden PZ-Verleger Thomas Satinsky – einen kleinen Empfang im Rathaus aus. Mehr lesen Sie am Freitag, 22. März 2019, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.