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Bürgermeister Alexander Uhlig will sich auch nach dem Ende seiner Amtszeit als Bau- und Planungsdezernent im Falle der Wiederwahl als Aufsichtsrat der Bau und Grund für bezahlbaren Wohnraum in Pforzheim einsetzen. Foto: PZ-Archiv
Bürgermeister Alexander Uhlig will sich auch nach dem Ende seiner Amtszeit als Bau- und Planungsdezernent im Falle der Wiederwahl als Aufsichtsrat der Bau und Grund für bezahlbaren Wohnraum in Pforzheim einsetzen. Foto: PZ-Archiv
15.07.2015

Baubürgermeister Alexander Uhlig will in Pforzheim weiter mitmischen

Der Pforzheimer Baubürgermeister Alexander Uhlig hat vor, auch nach Ende seiner Amtszeit in Pforzheim zu bleiben. Er steht Ende Juli zur Wahl für den Aufsichtsrat der Bau und Grund – für insgesamt vier Jahre.

Uhlig ist einer von insgesamt fünf Kandidaten, die alle nach Ende ihrer Amtszeit für vier weitere Jahre aufgestellt worden sind. Und das, obwohl Uhlig sich im Juli 2016 nach zwei Amtszeiten nicht erneut als Bau- und Planungsdezernent der Stadt Pforzheim bewerben will. Doch mit seiner Aufgabe als Baubürgermeister hat die Funktion im Aufsichtsrat der Bau und Grund auch nur indirekt zu tun. Die Stadtbau hält derzeit 38 Prozent der Anteile an der Wohnungsbaugesellschaft. Und bei der Stadtbau wiederum ist Uhlig Aufsichtsratsvorsitzender. Der Aufsichtsrat der Stadtbau entsendet vier Mitglieder in den Aufsichtsrat der Bau und Grund. „Traditionell befinden sich der Oberbürgermeister und der Bau- und Planungsdezernent unter den Delegierten“, teilt man es aus dem Rathaus mit.

Bedeutet die Nominierung für den Aufsichtsrat der Bau und Grund also, dass Uhlig in Pforzheim bleiben möchte? „Im Moment habe ich nicht vor, wegzugehen“, sagt er. Gleichzeitig gibt er zu bedenken, dass niemand durch die Mitgliedschaft im Aufsichtsrat örtlich gebunden sei.

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