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Die Baustelle an der Östlichen Karl-Friedrich-Straße ruht. Foto: Ketterl
Die Baustelle an der Östlichen Karl-Friedrich-Straße ruht. Foto: Ketterl
16.12.2016

Baustelle an der Östlichen geht in die Weihnachtsferien

Verwaist zeigt sich seit dieser Woche die größte Baustelle im Pforzheimer Straßenverkehr – zumindest die mit den größten Auswirkungen: Auf einer Länge von rund 200 Metern ist die Östliche Karl-Friedrich-Straße halbseitig gesperrt und aufgerissen, erst für Leitungsarbeiten der Stadtwerke Pforzheim (SWP) und dann das Aufbringen eines Radweg-Streifens.

„Das nervt mich und Tausende“

Einer derer, die sich nach eigenem Bekunden seit geraumer Zeit über diese „schreckliche Östliche-Baustelle“ grämen, die „zu ärgerlichen Umleitungen stadtauswärts führt, mich ständig nervt wie auch tagtäglich Tausende andere sowie die Busfahrer und die Anlieger, Bewohner und Geschäftsleute“, hat am Donnerstag eine aufschlussreiche Beobachtung gemacht: Die Baustelle sei verlassen gewesen. Dem Gespräch einer Anwohnerin mit dem Bauarbeiter sei zu entnehmen gewesen, dass es da einen „Streit zwischen Stadt und Stadtwerken“ gegeben habe. „Da hat er etwas missverstanden“, sagt demgegenüber der städtische Pressesprecher Philip Philip Mukherjee. „Es gibt keine Unstimmigkeiten zwischen SWP und Stadt. Im Gegenteil: Stadt und SWP konnten sich darauf einigen, dass unvorhergesehene Mehrleistungen für die Versorgungsleitungen zeitnah abgewickelt werden.“

Winterpause war vereinbart

Derzeit ruhten die Bauarbeiten, da die Baugeräte einmal im Jahr in einen technisch einwandfreien Zustand gebracht werden müssten. Diese Winterpause sei auch von vornherein so vereinbart gewesen.

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