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Pressereferent Rolf Watzal erzählt auf der eingezäunten Wiese, was sich das Team für die Sommermonate ausgedacht hat. Wesentliches Element sind Loungeboxen, durch die Konzertbesucher den Abstand zu anderen wahren.  Foto: Moritz 

Bauzäune werfen Fragen auf: Das plant das Pforzheimer „Kupferdächle“

Pforzheim. In den zurückliegenden Tagen hatte es am „Kupferdächle“ viele Zaungäste gegeben. Auf PZ-Anfrage lüftete Rolf Watzal nun das Geheimnis, was es mit den Bauzäunen auf sich hat, die die an das Jugendkulturzentrum angrenzende Wiese umstellen. „Wir verlegen das, was normalerweise im Haus stattfindet, für vier Monate ins Freie“, so der Bereichsleiter Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit bei T-Shirt-Wetter vor Ort. Anlass ist neben dem 40-jährigen Bestehen der Einrichtung die Pandemie. Seit nunmehr einem halben Jahr ist die Einrichtung geschlossen, vieles wurde 2020 in den digitalen Raum verlegt. In den Monaten Mai bis August finden die pädagogischen Angebote nun im Grünen statt.

So sollen auf rund 500 Quadratmetern Bands und Theatergruppen proben können, Kreative in Workshops töpfern, fotografieren und zeichnen und Tänzer ihre Schritte üben. Daneben wird

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