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Lächeln für den Fotografen: Ex-Polizist Udo Hampel, Gerhard Regele (Arbeitskreis Polizei), der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Schick, die Landtagsabgeordnete Marianne Engeser und der Bezirksvorsitzende Peter Hauk (von links). Foto: Erb
Lächeln für den Fotografen: Ex-Polizist Udo Hampel, Gerhard Regele (Arbeitskreis Polizei), der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Schick, die Landtagsabgeordnete Marianne Engeser und der Bezirksvorsitzende Peter Hauk (von links). Foto: Erb
10.07.2015

Bei Wahlsieg: CDU verspricht Pforzheim ein Polizeipräsidium

Pforzheim. Daran werden sie sich messen lassen müssen: Peter Hauk, der Bezirksvorsitzende der CDU Nordbaden und Vizechef der Union im Landtag, hat Pforzheim einen Führungssitz der Polizei zugesagt, sollte es bei der Landtagswahl am 13. März 2016 zum Machtwechsel kommen. Auch Gerhard Regele, der Landesvorsitzende des CDU-Arbeitskreises Polizei, und der CDU Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Schick, beide hochrangige Polizeibeamte, stellten ein Präsidium Nordschwarzwald in Aussicht.

Es soll neben Pforzheim für den Enzkreis sowie für die Kreise Calw und Freudenstadt zuständig sein. Sie alle übten scharfe Kritik an der Sicherheitspolitik von Grün-Rot. Anlass war ein Themenabend zur Inneren Sicherheit, zu dem die Landtagsabgeordnete Marianne Engeser eingeladen hatte. Zeitweise brodelte es am Donnerstagabend im „Gärkeller“ der Brauerei Ketterer gewaltig.

Wegen der Strukturreform sei die Polizei zu lange mit sich selbst beschäftigt gewesen, urteilte Engeser. Dies spiegele sich insbesondere beim Problem der Wohnungseinbrüche wider. Um über 70 Prozent seien die Fallzahlen in den zurückliegenden zwei Jahren in Baden-Württemberg gestiegen, betonte Hauk, so stark wie in keinem anderen Bundesland.

Um die Chancen für Einbrecher zu schmälern, müssten Kriminalbeamte dorthin, wo diese Taten stattfinden – in die Fläche.

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