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Festwirt Vito Federico (links) schafft den Fassanstich mit zwei Schlägen. In der Mitte Brauerei-Chef Michael Ketterer, rechts Stadtrat Jörg Augenstein. Fotos: Tilo Keller
29.09.2016

„Blaumeisen“ zwitschern nach Fassanstich auf dem „Pforzheimer Oktoberfest“

Pforzheim. Auch wenn es „erst“ das dritte Mal ist – sowohl das „Pforzheimer Oktoberfest“ als solche als auch der moderierende Timo Klittich werden zu Kult und Marke. Das sind auch die „Blaumeisen“, die für ausverkaufte Hallen, rappelvolle Plätze – und im Fall des ersten Tages für ein Festzelt sorgen, das sich – es ist früher Abend – erst langsam füllt. Ein Party-Knaller folgt auf den anderen – ein Dauerfeuer der guten Laune. Und die steigt mit jedem Schluck Gerstensaft. Die „Blaumeisen“ sind von Beginn an eine „Bank“ der großen Sause.

Bildergalerie: "Pforzheimer Oktoberfest" feierlich eröffnet

Keineswegs gereizt, sondern aufgekratzt ist die Stimmung auf dem Messplatz unterm Baldachin, wo den Kellnern mit dem strammen Wadeln und den Madeln mit dem feschen Dirndl zunehmend der Schweiß von der Stirn rinnt. Maßkrüge werden geschleppt und von den Dürstenden an den Biertischen beziehungsweise den Acht-Personen-Boxen auf der kleinen Empore gekippt, duftende Hendl und Haxen verlassen die Grill-Zone – hinein ins Getümmel, insbesondere, nachdem Festwirt Vito Federico („Goldner Adler“) mit Unterstützung von Brauerei-Chef Michael Ketterer und dem Brötzinger CDU-Stadtrat Jörg Augenstein das Parade-Fass mit ganzen zwei Schlägen angestochen und das vier Tage währende „Pforzheimer Oktoberfest“ eröffnet haben.Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.