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Einen Packen mit 1700 Unterschriften für einen verlässliche Sanierungsplanung des Reuchlin-Gymnasiums bekommt OB Peter Boch von Schülersprecherin Tabea Kälber und Elternvertreter Holger Zweigart (von links) überreicht. Foto: Meyer Meyer
Einen Packen mit 1700 Unterschriften für einen verlässliche Sanierungsplanung des Reuchlin-Gymnasiums bekommt OB Peter Boch von Schülersprecherin Tabea Kälber und Elternvertreter Holger Zweigart (von links) überreicht. Foto: Meyer Meyer
29.11.2017

Boch erklärt vor Eltern und Rektor: Reuchlin-Gymnasium nicht verlagern

Pforzheim. Obwohl sich die Pforzheimer Rathausspitze, OB Peter Boch, und jüngst im Bauausschuss alle Fraktionen für einen Verbleib des Reuchlin-Gymnasiums an seinem bisherigen Standort im Rodgebiet ausgesprochen haben und obwohl kaum als politisch überlebensfähig gelten würde, wer nun noch für anderes und für eine Wohnbebauung die Hand hebt, traut mancher aus der Schulgemeinschaft des „Reuchlin“ dem Frieden nicht. Das wurde am Mittwochvormittag im Pforzheimer Rathaus deutlich, als Schulleitung, Vertreter von Eltern, Lehrern und Schülern rund 1700 Unterschriften an den Oberbürgermeister übergaben

Es geht ihnen und den Unterzeichnern, darunter laut Schulleiter Kai Adam vielen Anwohner, darum, dass die Schule, die in weiten Teilen sanierungsbedürftig ist und somit in den Blick auch von Verlagerungsideen rückte, am Standort verbleibt. Und dass möglichst rasch geklärt wird, an welcher Stelle in der Prioritätenliste sie steht, wann die Sanierung stattfinden könne, ob dabei auch an teilweisen Abriss plus Neubau einzelner Gebäude zu denken ist und ob übergangsweise Unterricht in Schulcontainern erforderlich sein wird.

Boch erneuerte sein Bekenntnis dazu, das Reuchlin nicht verlagern zu wollen. Aber: Im Schulbau-Bereich müsse man quer über die ganze Stadt 43 Millionen Euro rasch und über 100 Millionen Euro mittelfristig in die Hand nehmen.

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