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Eitel Freude bei Sonnenschein über das erste Brückenbauwerk der Westtangente herrscht bei Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, Roland Wentsch (Bürgerverein Dillweißenstein), Fritz Sinzenich (Weststadt-Bürgerverein), Baureferatsleiter Jürgen Gentner und der Erste Bürgermeister Dirk Büscher (von links). Foto: Seibel
Eitel Freude bei Sonnenschein über das erste Brückenbauwerk der Westtangente herrscht bei Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, Roland Wentsch (Bürgerverein Dillweißenstein), Fritz Sinzenich (Weststadt-Bürgerverein), Baureferatsleiter Jürgen Gentner und der Erste Bürgermeister Dirk Büscher (von links). Foto: Seibel
28.10.2016

Brücke geschlagen: Erster von vier Teilabschnitten der Westtangente fertig

Pforzheim. Es ist kalt, doch die Sonne lacht – und den Hauptpersonen ist mit Blick auf die Brücke über die Heilbronner Straße warm ums Herz: den Bauarbeitern, die letzte Asphaltierungsarbeiten vornehmen, Regierungspräsidentin Nicolette Kressel, die aus Karlsruhe gekommen ist, Baureferatsleiter Jürgen Genthner, zuständig für die Westtangente und dem Ersten Bürgermeister Dirk Büscher, der als ehemaliger Chef des Regionalverbands wohl mit am besten um die wirtschaftliche Bedeutung des Bauvorhabens für die Region weiß. Und natürlich die Bürgervereinsvorsitzenden Roland Wentsch (Dillweißenstein) und Fritz Sinzenich (Weststadt), die der erhofften Entlastung durch die westliche Umfahrung Pforzheims durch die Tangente entgegenfiebern.

Nun also – nach den „Stummel“ zwischen Autobahnanschluss und Gewerbegebiet – ist der erste von vier Teilabschnitten, die insgesamt 20 Millionen Euro kosten werden, so gut wie fertig: das Brückenbauwerk über die Heilbronner Straße. Ab Montag übernächster Woche kann der Verkehr hier wieder fließen.

Weiter geht es – es wurde bereits begonnen – mit der Unterführung des ehemaligen Römerwestwegs, besser bekannt als Viehweg. Es folgt eine Grünbrücke und schließlich die Brücke über die Dietlinger Straße.

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