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Kommunalpolitisches Dauerthema ist die Büchenbronner Waldschule. Jetzt geht es auch um einen „Verrat“-Vorwurf. Foto: Ketterl
Kommunalpolitisches Dauerthema ist die Büchenbronner Waldschule. Jetzt geht es auch um einen „Verrat“-Vorwurf. Foto: Ketterl
14.08.2018

Büchenbronner Ortsvorsteher schaltet Rechtsamt wegen Ortschaftsrat ein

Pforzheim-Büchenbronn. Auf die kommende Ortschaftsratssitzung in Büchenbronn – am 12. September ab 19 Uhr – darf man gespannt sein, was nicht unbedingt nur an der regulären Tagesordnung liegen dürfte, sondern am Zwischenmenschlichen: „Verrat“ hat Ortsvorsteher Bernhard Schuler in einem Leserbrief um die Ohren gehauen bekommen. Verfasser: Reinhard Klein, Vorsitzender des Bürgervereins und Solo-Ortschaftsrat der Bürgerliste

Klein wirft allen anderen Parteien und Gruppierungen – und namentlich Schuler – vor, gegen die Interessen des Stadtteils gehandelt zu haben. Es geht um die Waldschule, die nur noch als Grundschule am Leben geblieben ist, nachdem die Werkrealschule mangels Masse auf der Strecke blieb.

Nach dem „Verrats“-Vorwurf hat Schuler, der nicht nur Ortsvorsteher, sondern auch SPD-Stadtrat ist, das Rechtsamt der Stadt Pforzheim eingeschaltet, um prüfen zu lassen, ob es sich bei Kleins Wortwahl um eine Beleidigung oder üble Nachrede handeln könne.

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