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Das Foto zeigt einen Kinderhort in der Weiherbergschule. In den Handlungsfeldern Frühe Hilfen für Eltern, Bildung und Integration, Jugend und Armut sieht das Pforzheimer Bündnis für Familie auch künftig Handlungsbedarf.
Kidnerhort an der Weiherbergschule © Ketterl
22.11.2010

Bündnis fordert von Stadtverwaltungt aktive Politik für Familien

PFORZHEIM. In den Handlungsfeldern Frühe Hilfen für Eltern, Bildung und Integration, Jugend und Armut sieht das Pforzheimer Bündnis für Familie auch künftig Handlungsbedarf in der Pforzheimer Familienpolitik. Die Stadtverwaltung und das "Pforzheimer Lokale Bündnis für Familien" hat am Montag Nachmittag, ein gemeinsames Eckpunkte-Papier im Rathaus vorgelegt.

Dieses Papier soll Anregungen geben und wird mit nach Angaben von Oberbürgermeister Gert Hager auch in den Masterplan eingehen. Die bisherigen Kooperationsverfahren hätten gezeigt, dass zwischen dem Lokalen Bündnis, der Verwaltung und dem Gemeinderat Verbesserungen in der Unterstützung von Familien gelingen könnte, erklärte Sabine Jost, Koordinatorin des Bündnis für Familien. Das Pforzheimer Bündnis wurde im November 2004 gegründet. Es ist ein Zusammenschluß von Partnern aus Verwaltung, Politik, Unternehmen, Kammern und Gewerkschaften, Kirchen, freien Trägern, sozialen Einrichtungen und Initiativen und hat mittlerweile 75 Bündnispartner. dok