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Nicht nur in der Harmonika ist Zug drin: Eventmanagerin Annette De Gaetano, WSP-Direktor Oliver Reitz – er war in jungen Jahren tatsächlich selbst Akkordeonspieler – und Nudelfabrikant Guido Jeremias freuen sich aufs OechsleFest-Programm. Unter anderem werden „Wilde Engel“ für „Dirndl-Power“ sorgen. 

Da kommt Stimmung auf: Endlich wieder Oechsle Fest!

Pforzheim. Jetzt nimmt die Vorfreude so richtig Fahrt auf. 17 Tage lang werden Besucher ab dem 24. August von Musikern und Live Bands unterhalten. So wie die Festweine „Rubin“, Gold“ und „Rosé“ jeweils ihre eingefleischten Anhänger haben, sind auch die musikalischen Geschmäcker verschieden. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Stilrichtungen.

Die Kombination von Oechsle-Fest-Klassikern und ambitionierten Neulingen verspreche Vielfalt, betonte WSP-Chef Reitz. WSP-Eventmanagerin De Gaetano freut sich auf eine „tolle Mischung“ aus Schlager, Tanz- und Stimmungsmusik, Oldies sowie Volksmusik. Mit großer Sorgfalt seien die Interpreten ausgewählt worden: „Alle wollen mit Enthusiasmus und großer Leidenschaft beim Oechsle Fest spielen.“ Denn die Veranstaltung habe überregional einen hervorragenden Ruf.

Bereits zum zehnten Mal ist der Birkenfelder Nudelspezialist Jeremias Hauptsponsor des Bühnenprogramms. Das Oechsle Fest stehe für hochwertige regionale Weine und kulinarische Spezialitäten, betonte Guido Jeremias. Da sein Unternehmen ebenfalls auf Qualität und Regionalität setze, sei diese Kooperation so stimmig wie fruchtbar.

Bekannte Namen finden sich im Veranstaltungskalender – Joachim Ladwig, „Daddys“ oder „Night Kings Melody“. „Van Baker und Band“ eilt der Ruf von „glitzernden Goldjungs“ mit einem Faible für ausgelassene Schlagercover-Partys voraus. Hiesige Vereine wie die Stadtkapelle Maulbronn oder die Musikvereine aus Enzberg, Dürrn und Dietlingen sind eingebunden. Ihre Oechsle-Fest-Premiere erleben indes Formationen wie „Die 3 Richtigen“ aus Mühlacker oder „Die Lausbuba“ aus Bondorf.


Die Lauben in der Übersicht (PDF)

Der Programmflyer (PDF)


Besonderes Augenmerk gilt stets den vier Themenabenden. Klar, die „Romanticas“ sind für den längst legendären „Dirndl-Abend“ (1. September) gesetzt; wegen der enormen Resonanz werden Tischreservierungen dringend empfohlen. Gleiches gilt für die „Tops“, die zum großen Lichtermeer-Finale (9. September) vor 5000 Wunderkerzen ihr „Sierra Madre“ anstimmen. Mit Reggae- und Latin-Klängen für Urlaubsstimmung sorgen „James Torto & Friends“ bei der „Schweickert-Secco-Summer-Night“ (30. August), bei der es prickelnde Cocktails und eine spezielle Schweickert-Lounge bei Rafael Müllers „Hühnerglück-Lauben“ geben wird.

Und dann sind da noch die „Wilden Engel“, die die von der „Pforzheimer Zeitung“ präsentierte „PZ-Hüttengaudi“ (7. September) zum Beben bringen werden. „Man sagt, sie seien die Partybomben aus dem Schwarzwald“, bemerkt De Gaetano verschmitzt.