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Symbolbild: F

Darum ist jetzt ein Gemeinderats-„Ja“ zu Haushalt und kleiner Bäderlösung denkbar

Pforzheim. Schwierig: Dieses Wort wählt die CDU-Fraktionsvorsitzende Marianne Engeser, wenn es um Mehrheiten für den Doppelhaushalt 2019/20 geht. Dieser wird in überarbeiteter Version am kommenden Dienstag, 19. März, ab 17 Uhr im Hauptausschuss ein nächstes Mal beraten, eine Woche später, am 26. März, ist die Verabschiedung geplant. Inzwischen gibt es kleine Chancen auf ein schwarz-rot-grünes Ja: Eine Annäherung bei Bädern und Zuschüssen ist nach PZ-Informationen möglich. Was geplant ist, lesen Sie hier.

Die CDU, so Engeser, sei gesprächsbereit, könnte bei manchem mitgehen wie etwa einer höheren Sportförderung, in Teilen auch beim Gedanken an ein kleines innerstädtisches Sportbad. Aber mit einem Erhalt aller Bäder solle man nicht noch einmal bei Null anfangen, auch weil dies keine zukunftsweisende, wetterfeste Lösung bringe. Umgekehrt mag sie die ursprünglich auch von der CDU geteilte Bedingung der FDP, die Gewerbesteuer um zehn Hebesatzpunkte zu senken, nicht aufgreifen – eine Senkung um fünf Punkte sei ein mit großer Mehrheit getragener Kompromiss.

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