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So schmuck sah der Eingangsbereich der früheren Schmuckwarenfabrik Daub aus. Er wurde vor dem Abriss abgetragen und wird nun wieder aufgebaut. PZ-Archiv
So schmuck sah der Eingangsbereich der früheren Schmuckwarenfabrik Daub aus. Er wurde vor dem Abriss abgetragen und wird nun wieder aufgebaut. PZ-Archiv
Die ersten Vorarbeiten sind erledigt: Zwei Monate soll es etwa dauern, bis das Portal die Nordseite der Bertha-Benz-Halle ziert.
Die ersten Vorarbeiten sind erledigt: Zwei Monate soll es etwa dauern, bis das Portal die Nordseite der Bertha-Benz-Halle ziert.
15.03.2016

Das „Hilda“ erhält einen schmucken letzten Schliff

Pforzheim. Ein hartes oder zumindest ein langes Stück Arbeit haben die Männer vor der Brust, die an die Fassade der Bertha-Benz-Halle noch einmal Hand anlegen. Wie auf der Westseite, in die der ursprüngliche Hilda-Schuleingang integriert worden ist, erhält der Neubau nun auch auf der Nordseite ein Relikt vergangener Tage. Das Portal der früheren Schmuckwarenfabrik Daub wird an der Luisenstraße, unweit der Einmündung der Museumstraße, wieder aufgebaut.

Parallel laufen Vorbereitungen für den lange geplanten Schriftzug, der anzeigt, wo sportliche Großveranstaltungen zu erleben sind: in der Bertha-Benz-Halle.

Das Pflaster in diesem Bereich des Gehwegs ist schon raus, das Fundament freigelegt. Jetzt wird es knifflig. Das nach dem Daub-Abriss gesicherte Portal der Fabrik, die eigentlich dort stand, wo sich heute das Hilda-Gymnasium befindet, wird an der Bertha-Benz-Halle errichtet. Stück für Stück, wie der städtische Sprecher Philip Mukherjee auf PZ-Anfrage berichtet. Sehr aufwendig sei das Verfahren, zumal die meisten Steine des schmucken Portals restauriert werden müssen. Am Ende wird der Vorbau auf der Rückseite verankert. Rund zwei Monate sind für die Arbeiten angesetzt. Auswirkungen auf Fußgänger- und Autoverkehr soll es keine geben.

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