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Für Hospiz-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Klutz das „neunte Zimmer“: Für den  Wintergarten haben die Mitglieder des Fördervereins gestern einen Scheck in Höhe  von 60 000 Euro übergeben. Es freuen sich Pflegedienstleiterin Petra Dambach  (von links), Roland Hübner und Gisela Goldmann vom Förderverein, Heinz-Jürgen  Klutz, Marianne Engeser, Hans-Heiner Bouley und Alexander Uhlig, ebenfalls vom  Förderverein.
Für Hospiz-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Klutz das „neunte Zimmer“: Für den Wintergarten haben die Mitglieder des Fördervereins gestern einen Scheck in Höhe von 60 000 Euro übergeben. Es freuen sich Pflegedienstleiterin Petra Dambach (von links), Roland Hübner und Gisela Goldmann vom Förderverein, Heinz-Jürgen Klutz, Marianne Engeser, Hans-Heiner Bouley und Alexander Uhlig, ebenfalls vom Förderverein. © Ketterl
22.07.2011

Das Hospiz und das liebe Geld: Spenden benötigt

Schlaflose Nächte bereitet Hospiz-Geschäftsführer, Heinz-Jürgen Klutz, das Nachdenken über die Finanzen der Einrichtung. Denn, um einen ausgeglichenen Haushalt , der ein Volumen von 600 000 Euro hat, vorlegen zu können, benötigt er Spenden in Höhe von 150 000 Euro.

Das Defizit entsteht dadurch, dass die Pflegekassen vom Bruttogehalt des Pflegesatzes nur 90 Prozent bezahlen. Der Förderverein für das Hospiz hat am Freitag einen Scheck in Höhe von 60 000 Euro übergeben. Damit soll zum einen der Bau eines Wintergartens unterstützt werden, aber die andere Hälfte des Geldes fließt in die Personal- und laufenden Sachkosten. Der Hospiz-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Klutz hofft auf weitere Nachahmer. dok