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Das EMMA kann auf starke Partner bauen: WSP-Direktor Oliver Reitz, Stephan Scholl, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Pforzheim Calw, EMMA-Leiterin Almut Benkert und Sabine Schölzel, Bereichsdirektorin der Sparkasse (von links).
Das EMMA kann auf starke Partner bauen: WSP-Direktor Oliver Reitz, Stephan Scholl, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Pforzheim Calw, EMMA-Leiterin Almut Benkert und Sabine Schölzel, Bereichsdirektorin der Sparkasse (von links).
16.09.2015

Das Kreativzentrum EMMA soll weiter wachsen

Pforzheim. Das Kreativzentrum EMMA soll nicht nur die Stadt Pforzheim als Designstandort beleben, sondern auch überregional Strahlkraft entwickeln. Wichtiger Baustein ist dabei das internationale Stipendienprogramm „Designer in Residence“. Wie Almut Benkert, die Leiterin der Kreativwirtschaft im städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), gestern bekanntgab, wird die Ausschreibung bereits am kommenden Freitag starten.

2016 soll dann in den Fachrichtungen Mode, Schmuck und Industriedesign je ein junger Designer zu einer dreimonatigen Arbeitsphase ins EMMA eingeladen werden – kleines finanzielles Budget und WG-Zimmer in Pforzheim inklusive. Bis zum 13. November werden Bewerbungen entgegengenommen.

Neue Partner aus der Wirtschaft, denen das EMMA im Wortsinn etwas wert ist, machen Angebote wie diese möglich. Wie eine Tafel im Eingangsbereich vor Augen führt, geht die Sparkasse Pforzheim Calw als erster Gold-Partner mit gutem Beispiel voran. Jährlich 10 000 Euro stellt sie zur Verfügung. Als Silber-Partner gibt das Unternehmen C. Hafner 5000 Euro. Mit Bronze-Partnerschaften von je 2500 Euro sind die Firma Agosi und der Rotary-Club Pforzheim-Schloßberg mit im Boot.

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