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So sieht die Wirklichkeit für KInder in einem Heilzentrum in Usbekistan aus: Karla-Maria Schälike zeigt im Gespräch mit PZ-Chefreporter Marek Klimanski Fotos im PZ-Forum. Foto: Jähne

Das Wunder von Nadjeschda und „Die aussortierten Kinder von Bischkek“

„Die aussortierten Kinder von Bischkek“ lautete der Titel des spannendes Vortrags, der am Donnerstagabend rund 60 Besucher im PZ-Forum in seinen Bann zog. Die Geschichtenerzählerin war dabei die Hauptperson selbst: eine Pforzheimerin namens Karla-Maria Schälike, die 1989 das Heilzentrum „Nadjeschda“ in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek gegründet hatte. Rund 80 Kinder und junge Menschen mit geistiger oder körperlicher Benachteiligung sind dort untergebracht. „Die bisherigen Heime waren die reinste Hölle“, berichtete Schälike, um vor dreißig Jahren etwas Menschengerechteres und Innovativeres zu errichten. Mit rund 60 Angestellten, die in der psychologische Betreuung, Logopädie, Chiropraktik sowie Reit-, Ergo- und Musiktherapie arbeiten, ist Nadjeschda derzeit mehr als nur gut aufgestellt.

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