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Hannah Jasna Hess spielt immer wieder im Kulturhaus Osterfeld. Foto: Frommer
Hannah Jasna Hess spielt immer wieder im Kulturhaus Osterfeld. Foto: Frommer
08.09.2018

Das war die bisher schwierigste und größte Bühnenaufgabe der Schauspielerin Hannah Jasna Hess

Pforzheim. Nur noch zweimal „Medea“ am Kulturhaus Osterfeld: Die Titelrolle des von Reinhard Kölmel für den Amateurtheaterverein Pforzheim (ATV) inszenierten Klassikers ist Hannah Jasna Hess bislang schwierigste und größte Bühnenaufgabe.

Vor ihrer Glanzrolle als „Medea“ hat die junge, aber vielseitige Profi-Schauspielerin Hess bereits an mehreren ATV-Produktionen wie „Imbiss“ und „Schwabenkinder“ (2012 bis 2014), an der szenischen Lesung „Von Vorgestern und Übermorgen“ sowie an der deftigen Boulevard-Komödie „Amphitryons Hörner“ mitgewirkt. Eine prägende Zeit für die aus Ispringen stammende, 26-jährige Darstellerin. Hess war in zwei ATV-Produktionen Markus Gehrleins – Schwabenkinder und Amphitryon – zu sehen und verfolgte parallel dazu eine dreijährige Vollzeitausbildung an der internationalen Schauspielakademie „CreArte“ in Stuttgart. Parallel zu ihren Bühnen-Engagements steht Hess auch immer häufiger vor der Kamera. Ihr 2017 entstandener Spielfilm „Im Schatten der Sonne“ (Regie: Britt Abrecht) lief mehrfach im hiesigen Kommunalen Kino. Unmittelbar nach „Medea“ stehen die Dreharbeiten an zwei neuen Projekten an. Einen alternativen „Plan B“ zum Schauspiel hat Hannah Jasna Hess nach eigener Aussage nicht.

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