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Die Häuser müssten saniert werden, findet der Denkmalpfleger. Doch der Gehweg ist zu eng für ein Gerüst.  privat
Die Häuser müssten saniert werden, findet der Denkmalpfleger. Doch der Gehweg ist zu eng für ein Gerüst. privat
Dicht an dicht fahren Autos und Lastwagen an den Häusern vorbei. Anwohner fürchten, dass dies für Fußgänger gefährlich ist, vor allem, wenn Gelbe Säcke vor den Häusern stehen. Insgesamt leide die Wohn- und Lebensqualität, und dies dauerhaft.
Dicht an dicht fahren Autos und Lastwagen an den Häusern vorbei. Anwohner fürchten, dass dies für Fußgänger gefährlich ist, vor allem, wenn Gelbe Säcke vor den Häusern stehen. Insgesamt leide die Wohn- und Lebensqualität, und dies dauerhaft.
26.10.2015

Denkmalschützer unterstützt Anlieger der Kelterstraße

Nachdem sich Anwohner und Hausbesitzer der Kelterstraße vergangene Woche gegen eine aktuell laufende außerplanmäßige Instandsetzung der Fahrbahn und des Gehwegs dieser Straße zu Wort gemeldet haben, weil dies einen aus ihrer Sicht untragbaren Zustand zementiert (die PZ berichtete), erhalten sie nun argumentative Schützenhilfe aus dem Rathaus selbst. Auch Christoph Timm hält die Situation für ungut. Er rät dringend zu einem Umbau mit breiterem Gehweg anstelle bloßer Instandsetzung.

Pforzheim. „Aus Sicht der Unteren Denkmalschutzbehörde ist eine Verbreiterung des Gehwegs vor den denkmalgeschützten Wohnhäusern aus zwei Gründen dringend erforderlich“, heißt es in einem Schreiben von Denkmalschützer Christoph Timm an Oberbürgermeister Gert Hager, weitere beteiligte Ämter und an die Mitglieder des Gemeinderats, das der PZ vorliegt. Zum einen sei da der Sicherheitsaspekt: „Es gilt, die Gefährdung der dort wohnenden Menschen beim Betreten und Verlassen der Häusern zu verringern. Der Durchgangsverkehrs auf dieser Bundesstraße ist in den vergangenen Jahren erheblich angewachsen“, schreibt Timm darin und bestätigt so die Argumentation der Anwohner. Zum zweiten gehe es aus denkmalschützerischer Sicht um den Nutzungsaspekt.

Mehr lesen Sie am 27. Oktober 2015 in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news