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Abarbeiten, was noch anliegt: Neue Themen wird die scheidende Sozialbürgermeisterin Monika Müller nicht mehr setzen. Foto: Ketterl
Abarbeiten, was noch anliegt: Neue Themen wird die scheidende Sozialbürgermeisterin Monika Müller nicht mehr setzen. Foto: Ketterl
28.02.2018

Der Abschied naht: Das will Sozialbürgermeisterin Müller noch anpacken

Pforzheim. Sozialbürgermeisterin Monika Müller (SPD) möchte in den letzten Wochen ihrer Pforzheimer Amtszeit noch mehrere Entscheidungen aufs Gleis bringen. Dazu zählen die Auswahl des neuen Stadtjugendring-Geschäftsführers und der Inklusionsbeauftragten. Zudem bereitet sie die künftigen Kita-Gebühren vor und favorisiert dabei einen prozentualen Anteil am Einkommen.

Die noch amtierende Pforzheimer Sozialbürgermeisterin wird bekanntlich in ähnlicher Funktion in die VW-Stadt nach Niedersachsen wechseln. Der März ist ihr letzter Arbeitsmonat in Pforzheim, und der bricht heute an – Tag des Abschieds etwa vom Sportausschuss. Müllers Dienstverhältnis mit der Stadt Pforzheim endet am Sonntag, 8. April. Ab Montag, 9. April, steht sie in Diensten der Stadt Wolfsburg. Weil sie noch Resturlaub hat, ist ihr letzter Arbeitstag am 23. März, der Freitag vor den Osterferien. Voraussichtlich zumindest; sie könnte von der aufgelaufenen Zeit her auch früher aufhören, aber es sind noch Themen abzuarbeiten. Zum einen die Auswahl der hauptamtlichen Inklusionsbeauftragten, zum zweiten steht auch die Entscheidung über die Einstellung des künftigen Stadtjugendring-Geschäftsführers an: Bekanntlich wird derzeit der Nachfolger von Hartmut Wagner gesucht. Und dann würde Müller gerne noch einige Entscheidungen vorbereiten.

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