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Gruppenbild mit PZ-Lesern auf dem Hof der Hauptfeuerwache mit den beiden „Guides“ Daniel Dunkel (links) und Tobias Cascio (rechts) sowie Feuerwehrdezernent Dirk Büscher und Kommandant Sebastian Fischer (Zweiter und Dritter von links). Foto: Meyer
So ziemlich alles, was man im Einsatz braucht, hat ein Hilfeleistungs- und Löschfahrzeug dabei, wie Daniel Dunkel zeigt. Foto: Meyer
Hannes, der Junge aus dem Arlinger (Mitte), ist mit der Leitstelle verbunden und meldet einen fiktiven Brand. Foto: Meyer
15.08.2018

„Der Fleischkäs’ brennt!“ – PZ-Leser blicken bei der Feuerwehr hinter die Kulissen

Pforzheim/Enzkreis. Wer will den Probealarm durch einen Anruf bei der Notfall-Rufnummer 112 auslösen? Berufsfeuerwehrmann Daniel Dunkel blickt um sich. Um ihn herum stehen über zwei Dutzend PZ-Leser im Rahmen von „Schau mal, wo du lebst“. Hannes meldet sich – der Elfjährige greift im Alarmraum zum Hörer und hat kurze Zeit später Dunkels Kollegen von der Integrierten Leitstelle am Rohr.

Bildergalerie: Schau mal, wo du lebst - Bei der Feuerwehr brennt der Fleischkäse

„Der Fleischkäs’ brennt!“ Lacher ringsum – dabei ist das Szenario den Feuerwehrmännern nicht fremd. Im Ernstfall wären jetzt schon die Kameraden aus der Bereitschaft die Alarmrutschen hinuntergesaust, in ihre Stiefel und Anzüge geschlüpft und hätten das Fahrzeug, auf das sie eingeteilt sind, bestiegen. Das Tor der Hauptfeuerwache am westlichen Ende des Messplatzes hätte sich geöffnet, und mit Blaulicht und Sirene wäre eines der drei Hilfeleistungs- und Löschfahrzeuge (HLF) zum Einsatzort unterwegs gewesen, gewissermaßen eine Eier legende Wollmilchsau der Floriansjünger, die so ziemlich alle Szenarien bewältigen kann.

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