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Empfang: die Radler Hans Eberwein (links) und Werner Haller-Geppert (rechts) mit dem Oberbürgermeister von St. Maur, Sylvain Berrios.  Privat
Empfang: die Radler Hans Eberwein (links) und Werner Haller-Geppert (rechts) mit dem Oberbürgermeister von St. Maur, Sylvain Berrios. Privat
05.12.2016

Der Würmtalexpress hat sein Ziel erreicht

Pforzheim/St. Maur. Am vergangenen Donnerstag hat sich das Team Würmtalexpress aufgemacht zur Fahrt von Pforzheim in die französische Partnerstadt St. Maur – mit dem Fahrrad.

Gesichert von Begleitfahrzeugen, war der Grenzübergang Wintersdorf/Beinheim bald erreicht. Durch die Vogesen ging es mit steilen Anstiegen. Gegen 22 Uhr war das Feuerwehrhaus in Dieuze in Sicht, wo sich die Radler von den ersten 200 Kilometern erholen konnten. Bis zur Abfahrt am folgenden Tag um 8 Uhr, bei Nieselregen und 0 Grad. Das Etappenziel war der Telethon Stützpunkt in Reims. Auf dem Weg dorthin hatten die Fahrer mit dem Hochnebel zu kämpfen, die Sicht war sehr eingeschränkt. Um 22 Uhr war Reims erreicht.

Auch am dritten Tag wurden die zu absolvierenden 2000 Höhenmeter erreicht. Es ging durch Chateau Thierry – mit Sonne im Gepäck. Als nächster Telethon-Stützpunkt stand La Ferte Gaucher auf dem Programm.

Das Ziel, St. Maur, war nur noch 70 Kilometer entfernt, die Motivation stieg an, der Empfang im Rathaus bei Oberbürgermeister Sylvain Berrios war der nächste Programmpunkt. Dort angekommen, wurden die Radfahrer entlang der Marne mit einer Polizeieskorte in die Innenstadt geführt, sogar die Straßen wurden abgesperrt. Auf dem letzten Kilometer wurden die Radler von einigen Bürgern St. Maurs begleitet. Sogar ein Mann mit 105 Jahren war unter den Fahrern.

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