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Freuen sich auf eine actionreiche Saison: Michael Geiger (rechts) und Sohn Nicolas von den Pforzheimer Kinobetrieben zeigen „James Bond“ und „Star Wars“ zum Filmstart jeweils in fünf Sälen. Foto: Ketterl
Freuen sich auf eine actionreiche Saison: Michael Geiger (rechts) und Sohn Nicolas von den Pforzheimer Kinobetrieben zeigen „James Bond“ und „Star Wars“ zum Filmstart jeweils in fünf Sälen. Foto: Ketterl
„Die Peanuts“ kommen. Foto: Century Fox
„Die Peanuts“ kommen. Foto: Century Fox
Harrison Ford ist auch in „Star Wars – Episode 7“ zu sehen. Foto: Walt Disney
Harrison Ford ist auch in „Star Wars – Episode 7“ zu sehen. Foto: Walt Disney
17.09.2015

Der neue „Bond“-Film läuft in Pforzheim in fünf Sälen an

Pforzheim. Er wird der längste „James Bond“-Film aller Zeiten sein – so munkelt man. Und er wird in Pforzheim in der ersten Spielwoche gleich in fünf Kinosälen laufen – so viel steht fest. In 100 Vorstellungen soll „Spectre“ in der ersten Spielwoche (Kinostart: 5. November) im Cineplex und im Rex-Filmpalast zu sehen sein. „Das gab es so noch nie“, sagt Michael Geiger, Chef der Pforzheimer Kinobetriebe. Seit 8. September läuft der Vorverkauf.

Der Rest des Programms wird zum Kinostart auf die übrigen sechs Säle verteilt. Zudem wird am 11. November in drei Vorstellungen die englische Originalfassung im Rex-Filmpalast gezeigt. Ein Kinostart in fünf Sälen ist erneut kurz vor Weihnachten beim neuen „Star Wars“-Film geplant (Filmstart: 17. Dezember). „Das Erwachen der Macht“ schließe an die bisherigen Geschichten an, verrät Geigers Sohn Nicolas, ebenfalls Teil der Geschäftsleitung. „Und das teils in alter Besetzung.“ Sechs Jahre in Folge soll jeweils zu Weihnachten ein neuer „Star Wars“-Streifen rauskommen.

Spätestens bis zum Start des „Bond“-Films im November wollen die Vater und Sohn die Hälfte der Bestuhlung im Cineplex samt Bodenbelag ausgetauscht haben. Wo vorher Stoffsitze standen, warten künftig Ledersessel mit einer breiteren Sitzfläche. Auch zwei neue Digitalprojektoren werden installiert. Alles in allem liegen die Kosten deutlich über 200 000 Euro. Zudem werden die Kassen in den folgenden Wochen auf die Nutzung von E-Tickets umgestellt. Wie beim Fliegen berechtigt künftig auch ein Barcode auf dem Handy zum Eintritt. „Bis Weihnachten soll das System laufen“, so Michael Geiger.

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