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Hält die Fahnen hoch: Die Freundschaft zwischen den beiden Ländern zu fördern und den europäischen Gedanken zu leben, sind die Ziele der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft, deren Vorsitzende Oana Krichbaum ist. Foto: Ketterl
Hält die Fahnen hoch: Die Freundschaft zwischen den beiden Ländern zu fördern und den europäischen Gedanken zu leben, sind die Ziele der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft, deren Vorsitzende Oana Krichbaum ist. Foto: Ketterl
23.09.2016

Deutsch-Rumänische Gesellschaft feiert zehnjähriges Bestehen

Pforzheim. Oana Krichbaum wundert sich manchmal sehr. „Viele Menschen reden über Rumänien, aber die wenigsten waren einmal dort“, sagt die 48-Jährige. Ihr Heimatland werde oft unterschätzt, sei leider oft belegt mit negativen Dingen. Genau das möchte Krichbaum ändern: Sie will Vorurteile abbauen, die vielen schönen Seiten des Landes zeigen – seine großartige Natur, seine vielen Kulturschätze.

All dies sind auch die Ziele der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft, deren Vorsitzende die Rechtsanwältin seit 2011 ist und die am Samstag ihr zehnjähriges Bestehen feiert. „Im Vordergrund steht natürlich auch, die deutsch-rumänische Freundschaft zu festigen“, sagt Oana Krichbaum. Mit Erfolg: Allein in den letzten fünf Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder mehr als verdoppelt – heute gehören der Gesellschaft 125 Männer und Frauen an.

Aus der Taufe gehoben wurde die Deutsch-Rumänische Gesellschaft (DRG) nach einer Rumänien-Reise ihres Mannes, dem CDU-Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum.

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