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Sortieren Brauchbares: Peter Hess, Johann-Michael Mayer-Pflomm und Thomas Schächinger (von links) in der Kleiderkammer.
Sortieren Brauchbares: Peter Hess, Johann-Michael Mayer-Pflomm und Thomas Schächinger (von links) in der Kleiderkammer.
11.11.2015

Diakonie Pforzheim braucht größere Fläche für die Kleiderkammer

Pforzheim. Eine Traube von Menschen steht vor dem Eingang der Kleiderkammer der Diakonie am Schlossberg 10 auf der Straße. Es ist Mittwoch, kurz vor 14 Uhr. Ein Mitarbeiter gibt Nummern aus, wie jede Woche. Bis um 17 Uhr werden Ehrenamtliche mit der Ausgabe beschäftigt sein. Montags von 9 bis 13 Uhr ist als Zeit für die Annahme der Spenden, die auch etwa von Versandhäusern geleistet werden, reserviert. Insgesamt 23 Ehrenamtliche kümmern sich um das Projekt, erklärt Koordinator Peter Albert Hess.

In der Vier-Zimmer-Wohnung, in der ausschließlich Flüchtlinge ihre kostenlose Erstausstattung oder auch weitere Kleidung gegen einen Obolus erhalten, ist wenig Platz, deshalb werden sie nur in kleinen Gruppen hereingelassen, erklärt Diakonie-Chefin Sabine Jost. Eine zusätzliche Wohnung mit 120 Quadratmetern im selben Haus dient als Lager. Bürgermeisterin Monika Müller hat sich gestern zusammen mit SPD-Stadträtin Jacqueline Roos und FDP-Stadträtin Brigitte Römer ein Bild gemacht.

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