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Unter dem Motto „Wenn du am schnellsten gehn willst, geh allein - doch wenn du am weitesten gehn willst, geh mit anderen“ peppt die Diakonie Pforzheim ihr Image mit kreativer Hilfe der Hochschule Pforzheim auf.
Diakonie Pforzheim im neuen Gewand © Ketterl
18.02.2011

Diakonie Pforzheim im neuen Gewand

PFORZHEIM. Unter dem Motto „Wenn du am schnellsten gehn willst, geh allein - doch wenn du am weitesten gehn willst, geh mit anderen“ peppt die Diakonie Pforzheim ihr Image mit kreativer Hilfe der Hochschule Pforzheim auf. Ab sofort glänzt die Diakonie der Goldstadt im zeitgemäßeren Gewand.

Aber nicht die Schneider-Innung ist dafür verantwortlich, sondern Studierende des Studiengangs Werbung an der Hochschule, die von ihrer Professorin, Elke Theobald, betreut werden. Was sie am Freitag bei einer Präsentation an der Hochschule gezeigt haben, ist über fünf Semester erlerntes Wissen, das dank einer Auftragsarbeit der Diakonie Pforzheim in die Praxis umgesetzt werden konnte. Der Diakoniegeschäftsführer, Pfarrer Wolfgang Stoll, ist begeistert, was das Projektteam der Hochschule so professionell auf die Beine gestellt habe. Bald hat die Diakonie in Pforzheim keine unprofessionelle „Kraut-und Rüben“-Internetseite mehr, sondern einen bis ins kleinste Detail gestalteten einheitlichen Hochglanz-Auftritt.

„Das alles auch noch als erste Institution im Land, die ihren neuen Markenauftritt nach dem Corporate Design des Diakonischen Bundesverbands umsetzt“, ergänzte Elke Theobald. Auch einheitlich gestaltete Flyer und Plakate zeigen die Diakonie als eine sehr menschliche Einrichtung.