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Im Schlossbad in Remchingen suchten die Menschen nach Erfrischung. © Ketterl
12.07.2011

Die Sonne brennt über Pforzheim und dem Enzkreis

PFORZHEIM. Relaxen und nichts tun: Das ist an einem so heißen Tag wie dem heutigen Dienstag die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Menschen in der Pforzheimer Innenstadt. Das Thermometer kletterte auf über 30 Grad. Und die Menschen suchten sich Plätze im Schatten.

Egal ob Anzugträger, der sich zur Mittagspause auf dem Waisenhausplatz in einer lockeren Runde trifft, zwei Freundinnen die einfach nur im Gras liegen, oder ein paar Kumpels, die nach der Schule auf der Schlössle-Galerie „chillen“ und quatschen: Pforzheim hat viele Orte, bei denen man den Geruch von Abgasen für einen Moment gegen den von frisch gemähtem Gras eintauschen kann. Idyllische Plätze in der sonst so lauten Großstadt, wo man den Arbeitsstress vergisst, lieber dem Rauschen der Enz seine Aufmerksamkeit schenkt und in Gedanken versinkt. Manchmal auch bis zu einem kleinen Nickerchen. Wahre Paradise für viele Pforzheimer, die deshalb im Sommer gerne genutzt werden.

Bildergalerie:

Aber wie geht es den Betreibern und Mitarbeitern der zahlreichen Straßencafés, die mit dem abwechslungsreichen Mischmasch aus Sonne, Wolken, Regen und Gewitter in den vergangenen Tagen leben müssen? Wie kann man den Personaleinsatz richtig planen? Die „Pforzheimer Zeitung“ hat sich in der Innenstadt bei vier Gastronomen umgehört und bekam durchweg eine positive Bilanz eines warmen und ab und an feuchten Sommers. Constantin Hegel/Martina Schäfer

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