nach oben
Hebel- und Theodor-Heuss-Gymnasium sind in einem Gebäudekomplex untergebracht und haben viel zu wenig Platz. Foto: Archiv
Hebel- und Theodor-Heuss-Gymnasium sind in einem Gebäudekomplex untergebracht und haben viel zu wenig Platz. Foto: Archiv
31.07.2015

Die Stadt braucht neue Schulgebäude

Pforzheim. Dramatisch schrumpfende Werkrealschulen, fehlende Neubauten für ein Gymnasium und für Grundschulen: Wie stark sich die Schullandschaft im Wandel befindet, bildet der neue Schulentwicklungsplan deutlich ab. Ihn hat die Gesellschaft für Umweltplanung Stuttgart (GUS) im Auftrag der Stadt und in Zusammenarbeit mit dem Fachamt, dem staatlichen Schulamt, den Schulen und Eltern jetzt vorgelegt.

Er soll die Grundlage für die Entwicklung aller Schularten in den kommenden Jahren bilden. Enthalten sind Steckbriefe zu den baulichen und inhaltlichen Potenzialen sowie zur Barrierefreiheit für jede einzelne Bildungseinrichtung. Am Mittwoch, 14. Oktober, wird der Gemeinderat in Klausurtagung gehen, um Richtungsentscheidungen zu treffen. Im Vordergrund der Schulentwicklung für alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen stehen verschiedene Modellentwürfe, anhand derer die Stadträte diskutieren werden.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.