nach oben
Betrachten die Figuren: Katharina Waibel, Tochter des Bühnenbildners Utz Elsässer, und stellvertretende Kulturamtsleiterin Angelika Müller-Tischer (links).
Betrachten die Figuren: Katharina Waibel, Tochter des Bühnenbildners Utz Elsässer, und stellvertretende Kulturamtsleiterin Angelika Müller-Tischer (links).
11.12.2015

Die Weihnachtsgeschichte ganz volkstümlich erzählt

Pforzheim. Seine Marionetten und Holzfiguren hat der heute 88-jährige Pforzheimer Bühnenbildner Utz Elsässer stets mit wenigen Mitteln stark in Szene gesetzt: Davon zeugt die elfteilige Weihnachtsausstellung „Heilige Nacht“, die auf Initiative des Kulturamts ab diesem Sonntag bis zum Sonntag, 10. Januar, in der Pfarrkirche auf dem Museumsareal in Brötzingen zu sehen ist.

Solche Projekte seien stets die Leidenschaft ihres Vaters gewesen, sagt die 60-jährige Katharina Waibel. Sie und ihre Tochter Katharina, 38, werden zur Eröffnung im Beisein von Utz Elsässer Selbstgebackenes reichen und Musikalisches bieten, wenn Schauspieler Markus Löchner aus Ludwig Thomas’ Werk „Heilige Nacht“, von dem sich Elsässer inspirieren ließ, vorliest.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.