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Steffen Rose (links) und Marcel Ade präsentieren ihre stehende Welle. Pforzheims Bürgermeisterin Sibylle Schüssler (oben) schaut begeistert zu. Einen Selbstversuch lehnt sie aber dankend ab. Foto: Ketterl
Steffen Rose (links) und Marcel Ade präsentieren ihre stehende Welle. Pforzheims Bürgermeisterin Sibylle Schüssler (oben) schaut begeistert zu. Einen Selbstversuch lehnt sie aber dankend ab. Foto: Ketterl
09.02.2018

Die Wellen-Macher: Mobiles Bauelement soll in Enz für Spaß sorgen

Karlsruhe/Pforzheim. Wellenreiten auf der Enz in Pforzheim – das ist der große Traum von Steffen Rose. Doch bis es so weit ist, heißt es für ihn üben, üben, üben. Und zwar in einer großen Laborhalle am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dabei geht es weniger ums Surfen selbst – das beherrscht Rose bereits. Aber wie bekommt man die perfekte Welle in die Enz? Daran forschen er und seine Mitstreiter des Vereins Blackforestwave bereits seit einigen Jahren

Offenbar mit Erfolg. Am Freitagnachmittag haben sie ihre Technik Unterstützern und Vertretern aus der Politik vorgestellt. Noch suchen die drei Vorstände Steffen Rose, Clemens Breckle und Vivien Straka allerdings nach dem perfekten Standort für ihre stehende Welle. Drei Favoriten haben sie bereits ausgemacht. Da ist zum einen der Enzauenpark, der vor allem deshalb attraktiv ist, weil in der Umgebung schon viel geboten ist. Allerdings sind dort dank der Renaturierung auch viele Fische heimisch.

Ebenfalls in Betracht kommt ein zentrumsnaher Enzabschnitt beim Emma-Jaeger-Bad. Hier könnte allerdings das Wehr einen Strich durch die Rechnung machen. Und schließlich hat der Verein auch ein Areal in Brötzingen ausgemacht. „Dort sind die technischen Bedingungen besonders gut“, sagt Rose.

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