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Bimmelbahn frei für die Mess: Streetworker Thomas Wendlberger und Verbandschef Artur Dingeldein (vorne, von links), Dieter Seyfert (Cocktailbar), der Erste Bürgermeister Dirk Büscher, Karl Müller („Mais-Man“) und der städtische Marktmeister Marc Pfrommer (Mitte, von links) sowie Lokführer Karl Thaldorf (hinten). Foto: Seibel
Bimmelbahn frei für die Mess: Streetworker Thomas Wendlberger und Verbandschef Artur Dingeldein (vorne, von links), Dieter Seyfert (Cocktailbar), der Erste Bürgermeister Dirk Büscher, Karl Müller („Mais-Man“) und der städtische Marktmeister Marc Pfrommer (Mitte, von links) sowie Lokführer Karl Thaldorf (hinten). Foto: Seibel
02.06.2017

Dieses Mal gibt es die Pforzemer Mess in XL

Pforzheim. Das kollektive Vergnügen auf dem Messplatz beginnt erstmals bereits an einem Donnerstag. Ab 15. Juni ist elf Tage lang Neues, Spektakuläres und Spaßiges zu erleben.

Weit mehr als 500 Schausteller und Krämer hatten sich um einen der insgesamt 112 Plätze auf der Pforzemer Mess beworben, die ziemlich sicher wieder gut eine Viertelmillion Besucher auf den Messplatz locken wird. Warum? „Weil das eine Top-Veranstaltung ist“, sagt Dieter Seyfert, Cocktailbar-Betreiber und Vorstandsmitglied des unlängst gegründeten Schaustellerverbands Pforzheim. Verbandschef Artur Dingeldein bekräftigt: „Jeder freut sich auf die Pforzemer Mess“ – in diesem Jahr auf eine Auflage im XL-Format.

Und das nicht nur, weil der Propeller „Boostermaxxx Mega 4G“ Überkopffahrten bei Tempo 100 in 55 Metern Höhe ermöglicht und – ebenfalls eine Pforzheim-Premiere – die Riesenschaukel „Best XXL“ am Umkehrpunkt einen Moment der Schwerelosigkeit verspricht. Die Mess 2017 ist extralang: Sie beginnt erstmals bereits an einem Donnerstag. Ab Fronleichnam, 15. Juni, geht es elf statt üblicherweise nur zehn Tage lang rund. „Wir sind glücklich über diesen Zusatztag“, betont Verbandsvize Karl Müller („Mais-Man“) – „natürlich besonders dann, wenn er gut angenommen wird“.

Für großen Zuspruch soll der „bunte Mix“ sorgen, den Marc Pfrommer wieder zusammengestellt hat. Weil der städtische Marktmeister bei der Planung „die ganze Familie im Fokus“ hatte, gibt es nicht nur „die wilden Fahrgeschäfte“

Auf dem Messplatz werden sich neben 69 Schaustellern auch 43 Händler tummeln. Zur Tradition des Jahrmarkts gehöre der Krämermarkt, der hochwertig besetzt sei und „eine ganz eigene Atmosphäre“ verbreite, so Pfrommer: „Er ist in meinen Augen elementar.“

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