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Partner für mindestens sechs Jahre: IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler, Stiftungsprofessor Guido Sand und Hochschulrektor Ulrich Jautz (von links). Foto: Ketterl
Partner für mindestens sechs Jahre: IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler, Stiftungsprofessor Guido Sand und Hochschulrektor Ulrich Jautz (von links). Foto: Ketterl
11.11.2016

Digital ist Trumpf - Industrie- und Handelskammer stiftet Professur an der Hochschule

Pforzheim. Die Zukunft der Automatisierung ist digital – und die Unternehmen, auch in der Region, müssen sich darauf einstellen. Davon ist Martin Keppler, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald, überzeugt. Deshalb fördert die IHK, getragen von den Unternehmen, für sechs Jahre eine Stiftungsprofessur Automatisierungstechnik. Die Wahl fiel auf Professor Guido Sand.

Am Freitag präsentierten Keppler und Hochschulrektor Ulrich Jautz den 45-Jährigen. Der studierte Chemie-Ingenieur, der vor seiner Tätigkeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften zehn Jahre lang am deutschen Konzernforschungszentrum des Unternehmens ABB war und die Software-Strategie 2020 mit erarbeitete, ist überzeugt, dass sich in Sachen Digitalisierung und Automatisierung „unglaublich viel tun wird“. Keppler spricht gar von einer „Revolution“. Die Zukunft der Produktionstechnik werde digital sein. Sand wird also an der Schnittstelle zwischen Mechatronik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen nicht nur seine Studierenden fit machen für „Industrie 4.0“, sondern eng mit den Unternehmen zusammenarbeiten – zu deren Wohl. Keppler: „Mehr lesen Sie am .Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.