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Dimitrij Walter will unbedingt für die FDP ins Rennen. Foto: privat
Dimitrij Walter will unbedingt für die FDP ins Rennen. Foto: privat
18.03.2019

Dimitrij Walter wills wissen: Der Kandidat ringt weiter um seinen FDP-Listenplatz

Pforzheim. Er ist gewählter Ersatzkandidat und will nach dem angekündigten Rücktrittswunsch seiner Parteikollegin Rita Hilber nun deren Stelle einnehmen: Dimitrij Walters Kampf um Platz 34 auf der FDP-Liste für die anstehende Pforzheimer Kommunalwahl geht weiter. Mit der Absage seines Ortsverbands will er sich nicht abfinden - und wirbt für sein Anliegen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene.

Nachdem der FDP-Kreisvorsitzende und Stadtrat Hans-Ulrich Rülke Dimitrij Walters Wunsch nach dem Nachrücken auf Listenplatz 34 schon eine Absage erteilt hatte, da „das Einverständnis eines Kandidaten mit seiner Nominierung nicht mehr zurückgezogen werden könne“, es sei denn er verliere seine Wählbarkeit, hat sich Walter Rechtshilfe geholt – und schlägt mit den Waffen der Kommunalwahlordnung zurück.

In einem Schreiben an die Pforzheimer FDP, das laut Walter auch an die Landes- sowie Bundes-FDP gegangen sein soll, erklärt der Dauerkandidat, dass in dieser „klipp und klar“ geregelt sei, dass bis zum Stichtag „jederzeit die Wahlvorschläge durch die Vertrauensleute geändert werden können“. Der Stichtag ist bei dieser Wahl der 28. März. Laut Walter liege es nun also bei der Pforzheimer FDP, ihn auf Platz 34 zu rücken. Auch an die Landeswahlleitung und OB Peter Boch hat sich der umtriebige FDP-ler mit seinem Anliegen gewandt.

Auf PZ-Nachfrage erklärt Rülke, dass man auf das Schreiben Walters antworten werde – jedoch persönlich, so dass dieser nicht aus der Presse erfahren müsse, was man ihm mitzuteilen habe.

Mehr über Dimitrij Walters Bemühungen um einen Listenplatz lesen Sie am Dienstag, 19. März, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Meiricher
19.03.2019
Dimitrij Walter wills wissen: Der Kandidat ringt weiter um seinen FDP-Listenplatz

Ein Politkasper, dessen Verhalten an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten ist. Was wollte er nicht schon alles werden. Sein Größenwahn kennt keine Grenzen. Meiner Meinung nach ein eindeutiger Fall für den Psychiater. Aber nicht für die FDP Liste. Man sollte eine ernsthaft operierende Partei nicht mit solchem Blödsinn belasten. Es ist schon eine Ressourcenverschwendung, wenn ein herr Rülke sich die Zeit nehmen muss um sich über solchen Schwachsinn zu äußern! mehr...