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Voller Einsatz, wenn mal so ein Klassekämpfer da ist: Vor den Augen von Uwe Hück und Wladimir Klitschko (hinten, von links), legen sich Bashir und Leonardo ins Zeug. Foto: Meyer
Außerplanmäßig kommt der Hüne Wladimir Klitschko mit dem Taxi an die Maxi. Foto: Meyer
27.07.2017

„Dr. Steelhammer“ bei Hück-Stiftung: Wladimir Klitschko und seine Fans

Pforzheim. Schon Uwe Hück (55) ist alles andere als gering an Größe oder schmächtig an Statur. Doch selbst der Porsche-Betriebsratsvorsitzende, ehemalige Thaibox-Europameister und Vereinsvorsitzende des FSV Buckenberg, findet optisch seinen Meister. Denn der Mann neben ihn an diesem Spätnachmittag in den Räumlichkeiten der Hück-Stiftung an der Maxi wirft noch einen größeren Schatten als der wortmächtige Förderer benachteiligter Jugendlicher: Wladimir Klitschko (41), der jüngere der beiden ukrainischen Boxer.

Bildergalerie: Wladimir Klitschko besucht Lernstiftung Hück

Sie haben lange gewartet, die Kinder, Jugendlichen, Heranwachsenden. Eigentlich wollte Klitschko mit dem Zug kommen – doch ein menschliches Drama machte der Fahrt bei Göppingen ein Ende. Der Hüne nahm das Taxi und machte einen Mann bis zum Ende seiner Tage glücklich. Auch Firat Arslan wartet, Europameister, Sparkassenchef Stephan Scholl, Mitglied des Kuratoriums der Lernstiftung – die sich im Grundsatz nicht unterscheidet von der vor 15 Jahren gegründeten Klitschko Foundation. „Ich habe schon viel von Uwes Stiftung gehört“, sagt Klitschko, „jetzt will ich mir das mal anschauen.“

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