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Bildung gehört zur Stadtentwicklung: Helga Summer-Juhnke (München), Barbara Pampe (Stiftung Jugend und Gesellschaft Bonn), Andreas Renner (Schulleiter Insel-Grundschule), Sibylle Schüssler (Baudezernentin Pforzheim), Egon Tegge (Schulberater Hamburg/Pforzheim), Franz Pesch (Moderator) und Mario Flammann (Pesch Partner Architekten Stadtplaner GmbH, von links) diskutierten im Rathaus.
Bildung gehört zur Stadtentwicklung: Helga Summer-Juhnke (München), Barbara Pampe (Stiftung Jugend und Gesellschaft Bonn), Andreas Renner (Schulleiter Insel-Grundschule), Sibylle Schüssler (Baudezernentin Pforzheim), Egon Tegge (Schulberater Hamburg/Pforzheim), Franz Pesch (Moderator) und Mario Flammann (Pesch Partner Architekten Stadtplaner GmbH, von links) diskutierten im Rathaus.
30.11.2017

Dritte Gesprächsrunde „What if ...?“ zur Stadtentwicklung

Bildung kann und muss der Motor für Stadtentwicklung sein – darin sind sich alle Experten am Mittwochabend bei der dritten Experten-Gesprächsrunde in der Reihe „What if – was wäre wenn ...“ im Lichthof des Rathauses einig. Gute Konzepte dafür umzusetzen, ist deshalb so schwierig, weil sie in Verwaltungen immer eine Querschnittsaufgabe ganz unterschiedlicher Ämter und Abteilungen sind.

Das hat Helga Summer-Juhnke aus München mit den sechs Bildungslokalen verdeutlicht, die seit einem Jahr in München Sprachkurse, Näh- und Radwerkstätten, Elterncafés und vieles mehr zusammen mit vielen Kooperationspartnern in die einzelnen Quartiere tragen. Die Leiterin der Stabsstelle Bildung im Quartier hält eine vernetzte integrative Bildungsstrategie in vernachlässigten Stadtteilen für zwingend, um etwa die Übergangsquoten von der Grundschule aufs Gymnasium zu erhöhen. In Vierteln mit über 50 Prozent Migranten liege sie nur bei knapp

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