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Die ersten Briefe gehen raus: Der Lenkungskreis bereitet die Vesperkirche vor, indem er auch die Spender informiert. Privat
Die ersten Briefe gehen raus: Der Lenkungskreis bereitet die Vesperkirche vor, indem er auch die Spender informiert. Privat
28.10.2016

Ehrenamtliche der Vesperkirche beginnen mit Vorbereitungen

Pforzheim. Die Vorbereitungen für die 18. Vesperkirche in Pforzheim haben begonnen. Leitungs- und Planungskreis trafen sich gestern, um die ersten Vorbereitungen zu verabreden. In der Zeit vom 15. Januar bis zum 12. Februar öffnet die Evangelische Stadtkirche wieder ihre Pforten für über 500 Menschen aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis.

Alte und bedürftige Menschen, einsame und kranke Menschen sowie Unterstützer der Vesperkirche erhalten in dieser Zeit jeweils an jedem Tag ein warmes Mittagessen und ein Getränk. Und wer nach ein paar Stunden des Aufenthalts wieder nach Hause geht erhält auch ein Vesperpaket.

Damit dies alles funktioniert, werden täglich rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiter fleißig mitarbeiten. Unter dem bewährten Leitungsteam um Gabriele Napiwotzki, Gertrud Schweitzer und Rudolf Mehl wurden nun rund 3000 Spendenbriefe gefertigt, die viele Pforzheimer wieder motivieren sollen, mit ihrem Beitrag zum Gelingen dieser riesigen sozialen Initiative beizutragen. Der Vorsitzende der ökumenischen Vesperkirche Pforzheim, Caritasdirektor Frank Johannes Lemke, ist auch mächtig stolz auf die praktizierte Nächstenliebe der Pforzheimer Bürger. Schließlich werde der gesamte Jahresetat in Höhe von rund 150 000 Euro voll und ganz mit Spenden aufgebracht.„Einfach wunderbar“, freut sich Lemke auf so viel Unterstützung. pm

Wer mithelfen möchte, kann sich bei Gabriele Napiwotzki melden. Und wer spenden möchte, meldet sich telefonisch unter (0 72 31) 2 81 97 80. Mehr Informationen gibt es im Internet auf: www.pforzheimervesperkirche.de