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„Was machen Sie als erstes nach der Wahl?“ fragte Christian Rapp (rechts) den FDP-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Hans-Ulrich Rülke (Zweiter von rechts), der nach der Wahl am liebsten Koalitionsgespräche führen würde. Der Antwort lauschten auch Gaetano Marrone und Stefanie Keller.
„Was machen Sie als erstes nach der Wahl?“ fragte Christian Rapp (rechts) den FDP-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Hans-Ulrich Rülke (Zweiter von rechts), der nach der Wahl am liebsten Koalitionsgespräche führen würde. Der Antwort lauschten auch Gaetano Marrone und Stefanie Keller. © Ketterl
02.03.2011

Ein kurzer Flirt mit den Landtagswahl-Kandidaten

PFORZHEIM. Die Partei fürs Leben hat Schülerin Katharina Göpfahrt zwar an diesem Nachmittag nicht gefunden, aber die 16-Jährige ist von der Premiere des Speed-Datings auf politischer Ebene sichtlich begeistert. An diesem Nachmittag im VolksbankHaus geht es nicht – wie sonst beim Speed-Dating üblich – darum in kurzen Flirtphasen einen Partners fürs Leben zu finden. Vielmehr erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, einen Landtagskandidaten persönlich kennen zu lernen, erklärt Volksbank-Chef Fritz Schäfer als Hausherr.

Außerdem können sich die rund 50 Teilnehmer direkt mit den Landtagsabgeordneten oder mit Landtagskandidaten auszutauschen, erläutert Jörg Walter, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald. Zwar hätten seine Organisation diese Form der politischen Wahlveranstaltung nicht erfunden, gibt Walter zu, aber „wir haben sie erstmals in die Region geholt“.