760_0900_126874_214432030.jpg
Ein Fahrschulauto als Tatort für sexuelle Übergriffe: Solch ein Fall beschäftigt die Pforzheimer Justiz - und viele Bürger.   Foto: Pförtner/picture alliance/dpa/PZ

Ein schwerer Gang: Der Prozess in Pforzheim um einen übergriffigen Fahrlehrer wirkt nach

Pforzheim. Schwer auszuhalten war die Verhandlung des Schöffengerichts gegen einen Fahrlehrer aus der Region, der in dieser Woche wegen sexueller Übergriffe auf Schülerinnen zu einer Bewährungsstrafe samt Berufsverbot verurteilt worden ist. Schwer auszuhalten, weil der im Grundsatz geständige Mann vor Selbstmitleid zerfloss und seine Taten herunterspielte. Aber auch, weil offenbart wurde, wie hoch die Hürden für Opfer sind, sich zu offenbaren.

„Genauer hingeschaut“ - eine Analyse von Redakteur Claudius Erb

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?