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Thomas Wittulski lässt sich von Fachberater Günter Ruoff beim Energietag im EBZ über die Möglichkeiten zum Energiesparen durch moderne LED-Beleuchtungen informieren (von links). Foto: Läuter
Thomas Wittulski lässt sich von Fachberater Günter Ruoff beim Energietag im EBZ über die Möglichkeiten zum Energiesparen durch moderne LED-Beleuchtungen informieren (von links). Foto: Läuter
15.11.2015

Einblicke ins Erzeugen und Sparen von Strom

Bei einem Energietag im „Energie- und Bauberatungszentrum“ (EBZ) haben sich am Samstag rund 200 Besucher über die vielfältigen Möglichkeiten zur Erzeugung als auch zum Einsparen von Energie informiert. Neben Ständen von vier Ausstellern im Außenbereich waren fünf Fachberater während der Veranstaltung anwesend, die die Interessenten zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Stromerzeugung, Fassadendämmung, Fensterbau, Isoliermöglichkeiten oder LED-Beleuchtung berieten. In drei gut besuchten Vorträgen konnten die Themen vertieft werden.

Sich über die Möglichkeiten von LED-Beleuchtungen zu informieren, so der Geschäftsführer des EBZ, Mathias Morlock, mache ja gerade für jemanden, der seinen Strom selbst erzeuge, viel Sinn, um möglichst wenig davon zu benötigen. „LED im Privatbereich ist noch ein recht neues Thema und war bei uns im Haus bisher noch etwas unterrepräsentiert“, so Morlock. Nun aber werde in den Räumen des EBZ deutlich, dass man damit viel mehr Möglichkeiten habe, als nur in einem Baumarkt eine Birne zu kaufen.

Lösungen aus einer Hand

Die Stadtwerke informierten an diesem Nachmittag über die Möglichkeiten von Systemlösungen zur Stromerzeugung und -spei-cherung, die gemeinsam mit Solarpaketen und einer Haussteuerung aus einer Hand angeboten werden könnten, so Morlock. Wichtig sei dabei immer, dass die Installation bei Fachbetrieben aus der Region verbleibe, um das hiesige Handwerk zu unterstützen.

Über die Anzahl der Besucher zeigte sich der EBZ-Geschäftsführer weitestgehend zufrieden. Viele haben sehr gezielte Fragen gestellt. Ein wenig mehr Besucher habe man sich gewünscht, aber das habe vielleicht auch am trockenen Wetter gelegen, das viele nun nutzten, um ihre Gärten winterfest zu machen, wie Morlock vermutete.