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Im Grünen und doch innenstadtnah liegt die neue Anschlussunterkunft für Geflüchtete in der Südstadt.  Foto: Meyer 

Einfache und doch wegweisende Bauten am Schoferweg: Warum Heimat für Geflüchtete später anderweitig genutzt werden könnte

Pforzheim. Der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Ästhetik gehört für den Architekten Jochen Freivogel zum Alltag. Dennoch war die Planung dieses Projekts eine besondere Herausforderung. Einfach und günstig sollten die zwei Bauten am Schoferweg sein. Und doch mussten sie Optionen für eine mögliche künftige Nachnutzung bieten und auch gestalterisch Akzente setzen. Dass dieser Spagat gelungen ist, führt eine Begehung der angehenden Anschlussunterbringung vor Augen.

Seit zehn Monaten wird auf der etwas abseits vom Schoferweg gelegenen

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