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Im vergangenen Jahr haben Künstler Christof Schiemer und Ortsvorsteherin Sabine Wagner – mittlerweile im Mutterschutz – die Einweihung des Trauzimmers gefeiert. Auch ohne Standesamtsbezirk dürfte hier weiter geheiratet werden. Foto: Ketterl
Im vergangenen Jahr haben Künstler Christof Schiemer und Ortsvorsteherin Sabine Wagner – mittlerweile im Mutterschutz – die Einweihung des Trauzimmers gefeiert. Auch ohne Standesamtsbezirk dürfte hier weiter geheiratet werden. Foto: Ketterl
13.05.2016

Eingemeindung wirkt in Huchenfeld nach

Die Stadtverwaltung dreht alles auf links, um zu prüfen, wo Einsparpotenzial besteht. Davon sind auch die 1975 eingemeindeten Stadtteile mit ihren Ortsverwaltungen nicht ausgenommen. Es habe Gespräche zwischen den Stadtteil-Oberhäuptern und Oberbürgermeister Gert Hager gegeben, um Einsparmöglichkeiten zu diskutieren, berichtete Ortsvorsteher Gunter Raible der Ortschaftsratssitzung.

„An unserem Standesamtsbezirk, den Huchenfeld nach dem Eingemeindungsvertrag hat, wird nicht rumgemacht!“, stellte er klar.

Auch in Sachen Bad ist Raible nicht zu verhandeln bereit: „Der Neubau des Stadtteilbads steht von mir aus nicht zur Debatte.Ich kann mir vorstellen, das eine oder andere preiszugeben – aber das nicht.“ In der Juni-Sitzung, wenn der Gemeinderat entscheiden soll, was den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen wird, wollen die Räte vor Ort Flagge zeigen.