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Einer Wiedereröffnung des „Emma“ steht nichts im Weg. Foto: Seibel
Einer Wiedereröffnung des „Emma“ steht nichts im Weg. Foto: Seibel
12.10.2015

Emma-Jaeger-Bad steht vor der Wiedereröffnung

Pforzheim. Dass die neue Polizeiverordnung – sie sieht unter anderem ein Rauchverbot im Umkreis von 50 Metern um Kinderspielplätze und einen Plastiktütenzwang für Hundehalter vor bei – zwei Enthaltungen die Zustimmung im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen gefunden hat: geschenkt. Viel wichtiger am Montag unter Punkt 8 – Anfragen/Bekanntgaben – der Tagesordnung des Ausschusses: Das „Emma“ kann prinzipiell wieder geöffnet werden.

Roger Heidt, Erster Bürgermeister und Bäderdezernent, verkündete, nun lägen die letzten der erwarteten Untersuchungen vor – und siehe da: „Alles statisch in Ordnung“, so Heidt – für die nächsten drei Jahre. Damit schwebt das Damoklesschwert der Schließung des Emma-Jaeger-Bads auf unabsehbare Zeit (das nicht betriebssichere Nichtschwimmerbecken steht nicht zur Disposition) nicht mehr über den Köpfen besorgter Badegäste. Nun gehe es an operative Fragen, so Heidt – etwa: Was brauche man, um zunächst die Sauna und das Sole-Becken zu ertüchtigen?

Abgesetzt von der Tagesordnung wurde ohne Begründung der wohl spannendste Punkt – die Vorberatung über rund ein halbes Dutzend strategische Handlungsalternativen zur Erarbeitung einer Bäderstrategie.

Mehr darüber lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news

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