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Der Karlsruher Landschaftsarchitekt Anton Schwarzenberger (links) erläutert mögliche Überlegungen und Ansätze für eine höhere Aufenthalts- und Wohlfühlqualität anstatt des trennenden Verkehrs zwischen Fußgängerzone und Flussufer.  Foto: Wießler 

Endlich Abschied von der "Zertrennerstraße": Pforzheimer sollen an künftiger Gestaltung der Zerrennerstraße mitwirken

Pforzheim. Eine der großen verkehrstechnischen Herausforderungen für die Stadt Pforzheim ist die Neugestaltung der Zerrennerstraße. Sie wird vor allem als Verkehrsader genutzt und trennt so die Innenstadt von den Flussufern. "Zertrennerstraße", nennt Anton Schwarzenberger folgerichtig diese Strecke. Der Landschaftsarchitekt aus Karlsruhe stellte am Samstag auf dem Waisenhausplatz anhand eines zum "Kiosk_Z" umgebauten Bauwagens die Möglichkeiten vor, wie sich Fußgänger und Radfahrer einen Teil des öffentlichen Raumes zurückerobern können. "Die Stadt neu zu denken, den Marktplatz barrierefrei und fußläufig zu erreichen", lautete seine Forderung.

Erreichbar wäre das beispielsweise durch ein Beruhigen des motorisierten Verkehrs, das Schaffen neuer Linien für den

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