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Foto: Ketterl
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10.11.2016

Endspurt für SVP-Busse: Fahrzeuge zu zwei Dritteln verkauft, Personalbestand halbiert

Pforzheim. In einem Monat soll für die Fahrgäste der Stadtbusse wieder Normalität einkehren: Am 11. Dezember übernimmt Regionalbusverkehr Südwest (RVS) die Linien. Die auf der Linie 203 zwischen Dillweißenstein und Obsthof beklagten Verspätungen der vergangenen Tage stehen damit jedoch in keinem Zusammenhang.

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Wie Nico Langemeyer, Geschäftsführer der Stadtverkehr Pforzheim (SVP) GmbH auf PZ-Nachfrage erklärt, seien die Verspätungen auf das Verkehrsaufkommen zurückzuführen. Dass gestern Morgen Fahrgäste vergebens bei der Kallhardtbrücke warteten, sei hingegen einem technischen Defekt geschuldet, der dazu geführt habe, dass ein Bus liegen blieb. Es handle sich um eines der 26 noch im Einsatz befindlichen alten SVP-Fahrzeuge. Auch vier dieser Busse sind bereits verkauft, die Auslieferung steht noch bevor – ursprünglich umfasste der Fuhrpark rund 80 Busse. Nicht nur die Zahl der Busse, auch der Personalbestand ist deutlich zurückgegangen. Von anfangs rund 240 sind laut Langemeyer noch 121 Mitarbeiter im Haus.

Mehr lesen Sie am Freitag, 11. November 2016, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.