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Entenküken sind vom Start weg ziemlich selbstständig, wären auf dem Weg zum Gewässer aber in akuter Gefahr. Vennenbernd 

Ente gut, alles gut: Feuerwehr derzeit tierisch gefordert

Was war denn da los? Ein Einsatz der Feuerwehr in Brötzingen hat in dieser Woche bei Passanten für Aufsehen gesorgt. Allerdings hatten die Helfer dort kein brenzliges Anliegen, aber durchaus ein tierisch wichtiges. Geflügelte Brut hält die Kräfte derzeit immer wieder auf Trab.

ehn Küken waren es, die Hauptbrandmeister Ralf Schröder und mehrere Kollegen auf den Plan gerufen hatten. Frisch geschlüpft, mussten sie zum frischen Wasser gebracht werden - in den Teich an der Bäznerstraße. Was sich da tut, nennt Schröder „die erste Brutrunde“. Anfang April habe diese begonnen und dauere bei Enten ziemlich exakt 22 Tage. Nun ist der Nachwuchs im Wortsinn wie aus dem Ei gepellt - und voller Tatendrang. Allein am Dienstag musste die Wehr in dieser Sache zweimal ausrücken. Denn das wilde Geflügel brüte an geschützten Plätzen, aber nicht unbedingt in Gewässernähe. In Brötzingen etwa

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