nach oben
Arbeiter im Endspurt: Ein Geflecht aus Bewehrungsstahl birgt das Dach des Parkdecks, das auch den technischen Leiter der Pforzheimer Bau und Grund, Lothar Hein, in Staunen versetzt. Seibel
Arbeiter im Endspurt: Ein Geflecht aus Bewehrungsstahl birgt das Dach des Parkdecks, das auch den technischen Leiter der Pforzheimer Bau und Grund, Lothar Hein, in Staunen versetzt. Seibel
Lothar Hein gewährt Redakteur Claudius Erb und damit allen PZ-Lesern Einblick in den riesigen Raum, der sich ab 1. März in einen Edeka-Markt verwandeln wird.
Lothar Hein gewährt Redakteur Claudius Erb und damit allen PZ-Lesern Einblick in den riesigen Raum, der sich ab 1. März in einen Edeka-Markt verwandeln wird.
Hier werden die Waren angeliefert. Hinter dem jeweiligen Lastwagen wird sich ein Tor schließen, damit möglichst wenige Geräusche nach außen dringen. Außerdem wurden kurze Zeitspannen definiert, in denen eine Anlieferung möglich ist.
Hier werden die Waren angeliefert. Hinter dem jeweiligen Lastwagen wird sich ein Tor schließen, damit möglichst wenige Geräusche nach außen dringen. Außerdem wurden kurze Zeitspannen definiert, in denen eine Anlieferung möglich ist.
Noch stützt ein Gerüst das Parkdeck (rechts). Der Markt ist ein separater Baukörper – aus Brandschutzgründen.
Noch stützt ein Gerüst das Parkdeck (rechts). Der Markt ist ein separater Baukörper – aus Brandschutzgründen.
03.02.2017

Erste Einblicke in den neuen Supermarkt auf dem Rod

Einige haben eine Spannweite von 16 Metern. 160 Tonnen Stahl, um mit nur acht Stützen insgesamt rund 600 Kubikmeter Beton tragen zu können. Wie berichtet, wird heute, Samstag, ab 7 Uhr ein letztes Mal betoniert, dann ist der komplett eingehauste Parkplatz fast fertig. Nur noch die Glasscheiben zur Postwiesenstraße hin müssen rein, um den Schallschutz weiter zu verbessern. Nicht nur mit dem Parkdeck wird das Großprojekt Maßstäbe setzen.

Tunnel für das Leergut

Auch für den technischen Leiter der Gesellschaft Pforzheimer Bau und Grund, Lothar Hein, ist der Trip über diese Baustelle kein alltäglicher. Erstmals kann die PZ ihren Lesern Einblicke gewähren in ein Projekt, das lange umstritten war und demnächst möglichst viele Kunden überzeugen soll. Mit Hein geht es vom noch durch ein riesiges Gerüst abgestützten Parkdeck die fünf Meter hinüber zum eigentlichen Supermarkt – aus Brandschutzgründen gibt es zwei Baukörper. Der Eingangsbereich steht. Dort werden die Menschen künftig ihren Einkaufswagen vorbei an einem Leergutautomaten schieben, der mit einem quer unter dem Markt hindurchführenden Tunnel mit den Lagerräumen verbunden ist. Fliesen am Boden und dort, wo der Frischebereich sein wird, sind bereits verlegt in dem 1440 Quadratmeter großen Markt. Er ist nicht der größte Edeka-Markt in der Stadt, „aber der modernste“, wie Hein betont.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.