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Großes Schild vor gelbem Wagen: So sollen die vier neuen Gebäuderiegel für Mietwohnungen an der Postwiesenstraße angeordnet werden. Foto: Erb

Erster Blick auf Häuser-Quartett an Postwiesenstraße: Aktionskünstler Sarow nutzt Fläche

Pforzheim. Prompt nutzt der Aktionskünstler Andreas Sarow diese Fläche als exponierten Stellplatz für seinen grellgelben Geländewagen – der „Hummer“ soll für alles stehen, was die „Neoncity“ Pforzheim stark macht. Offensichtlich findet Sarow auch dieses Projekt an der Ecke Postwiesenstraße/Vogesenallee stark, bei dem es nun an die Realisierung geht.

Eine Tafel haben die beteiligten Gesellschaften Bau und Grund sowie Familienheim aufgestellt, die vor Augen führt, wie die vier geplanten mehrgeschossigen Gebäude angeordnet werden. Die beiden vorderen Riegel – der eine längs, der andere quer zur Vogesenallee – werden von Bau und Grund errichtet, die beiden Riegel hin zum Edeka-Markt an der Postwiesenstraße von Familienheim. Insgesamt bieten die Gebäude 66 Mietwohnungen. Wie berichtet, entstehen nach der Planung des Architekten Peter W. Schmidt in einer Bauzeit von etwa 15 Monaten überwiegend Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen. Die Adressen lauten: mit den Adressen Postwiesenstraße 5 bis 17a. Schmidt hatte auch die bereits bezogenen Wohngebäude jenseits des Supermarkts geplant.

Im Anschluss wollen die Gesellschaften südöstlich des Markts weitere Häuser bauen. Da das Grundstück an der Rembrandtstraße zwar länglich geschnitten, aber deutlich größer ist, könnten dort mindestens ähnliche viele Mietwohnungen wie an der vorderen Kreuzung entstehen.